Erfolgreich in London und Breisach

Zum Abschluß des Wintertrainings stehen immer die Langstreckenrennen an, um die Arbeit an den Grundlagen für die neue Saison zu überprüfen.

Getreu nach dem Motto von Steve Fairbairn, der das Head of the River Race in London ins leben gerufen hatte:

"My dear boy, you are under a wrong impression. It is not a race, it is merely a means of getting crews to do long rows", machte sich dieses Jahr auch der Vereinsachter des MRC auf den Weg nach London um sich auf der Themse zwischen Mortlake und Putney mit 420 Achtern aus aller Welt zu messen.

Dieses Jahr konnte das Rennen auf Platz 26 erfolgreich beendet werden. Ein sensationeller Erfolg, den damit war der MRC Achter auch der zweitschnellste Deutsche Achter in diesem Feld. Mit dieser Platzierung wurde warscheinlich das Beste Ergebnis für einen Münchener Achter in der beinahe 130 jährigen Geschichte des Ruderns in München eingefahren. (Hinweise auf weitere Mannschaften die in Vergangenheit ebenfalls erfolgreich in München gerudert sind, werden gerne entgegen genommen).

 

Die Junioren A gingen in Kleinbooten in Breisach in einer süddeutschen Leistungsüberprüfung an den Start. Überzeugend der Auftritt von Franzl Paech mit seinem Partner Stefan Kontos von der RG München. Sie konnten im Junioren A Zweier Ohne Steuermann ihr Rennen gegen 11 Gegner gewinnen und können sich berechtigte Hoffnungen machen vom Ruderverband in eine süddeutsche Regionalauswahl berufen zu werden und dort gegen weitere Auswahlmannschaften aus Deutschland antreten zu können.

Mariam Rembold konnte nach einer schwierigen Vorbereitungszeit ihre Trainingsleistungen noch nicht ganz umsetzen und belegte Platz 10 im Juniorinnen A Einer.

Mariam in Breisach

Franzl und Stefan in Breisach über 500m

 

Franzl und Stefan in Breisach