Rudern. Das ist es, um das es in unserem Verein geht. In dieser Kategorie sind alle Artikel und Beiträge zusammengefasst, die von diesem schönen Sport in unserem Verein berichten. Unabhängig vom Alter der Sportler, und ganz gleich, ob Freizeit-, Renn- oder Leistungssport. Denn am Ende zählt nur eins: Das Rudern.

Danke - glänzende Leistung!

von EvB
in Rudern.

IMG 1869Vielen Dank den zahlreichen Helfer beim Herbstputz - viele von den MRClern, die nicht durch Regatta in Waging oder Training in Oberschleißheim verhindert waren, nahmen sich am letzten Oktobersamstag die Zeit, den Verein winterfest zu machen und die Spuren der Rudersaison zu beseitigen. Wie wir uns am folgenden Tag beim Abrudern vergewissern konnten: Mit Erfolg. Schaut selbst:

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Herbstlangstrecke Erlangen

in Rudern.

Am 22. Oktober 2016 fuhren die „jungen Recken“ des MRC mit ihren Betreuern Lucas und Armin früh morgens nach Erlangen. Diesmal spielten uns das Wetter leider nicht in die Karten, denn es nieselte und windete gar sehr. Obwohl wir mit Damir leider einen Krankheitsfall hatten waren wir trotzdem breit aufgestellt. Das wurde auch auf dem Regattaplatz gezeigt.

Um 11.00 ging das Spektakel los mit unseren Junioren B. Danach kamen dann die Junioren A und zu guter Letzt unsere Senioren. Um 14.30 war es dann geschafft und als erster Hänger rollte der MRC vom Platz.

Die Ergebnisse waren zufrieden stellend:

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Rose vom Wörthersee 2016

von MN
in Rudern.

 Zum Beginn der Wintersaison hatten sich die MRC-Trainer für uns Junioren und Senioren ein „besonderes Schmankerl“ ausgesucht und schickten uns auf die 16km Skiff-Regatta nach Klagenfurt. Auf einer Wettkampf-Strecke dieser Länge werden die persönlichen Fehler gnadenlos aufgedeckt und jeder Mangel an Kondition rächt sich sofort. Ein geeigneter Anfangspunkt demnach für den Start ins Wintertraining, wo es bekanntlich um die Verbesserung eben dieser Grundlagen geht.

Am vergangenen Freitag, den 07.10.16, ging es also mit einer- durch krankheitsbedingte Ausfälle leider etwas geschrumpften- Gruppe aus acht Sportlern sowie den Trainern Lucas und Thomas auf zum Nachbarn nach Österreich.

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Rose vom Wörthersee

von MN
in Rudern.

Rose vom Wörthersee 2016

Zum Beginn der Wintersaison hatten sich die MRC-Trainer für uns Junioren und Senioren ein „besonderes Schmankerl“ ausgesucht und schickten uns auf die 16km Skiff-Regatta nach Klagenfurt. Auf einer Wettkampf-Strecke dieser Länge werden die persönlichen Fehler gnadenlos aufgedeckt und jeder Mangel an Kondition rächt sich sofort. Ein geeigneter Anfangspunkt demnach für den Start ins Wintertraining, wo es bekanntlich um die Verbesserung eben dieser Grundlagen geht.

Am vergangenen Freitag, den 07.10.16, ging es also mit einer- durch krankheitsbedingte Ausfälle leider etwas geschrumpften- Gruppe aus acht Sportlern sowie den Trainern Lucas und Thomas auf zum Nachbarn nach Österreich.

Am Abend erst in der Dunkelheit angekommen, konzentrierten wir uns zunächst ganz professionell auf die Kohlenhydrat-Zufuhr beim Italiener und gingen früh ins Bett.

Als es am Morgen hell war, entdeckten wir, dass unsere Herberge direkt am Seeufer lag und entschieden uns direkt vor unserer Haustür ins Boots zu steigen und den Weg zum Start als Warm-up zu rudern. Dank eines improvisierten Einstiegs gelang uns das auch ohne Steg mit trockenen Füßen. In einer letzten Rennbesprechung versuchten wir uns das unbekannte Revier mit der vorgegebenen Route einzuprägen- wer hier geschickt ist, spart sich viele unnötige Meter. Auch wenn sich 16.000 Meter natürlich nicht wie acht 2.000 Meter Rennen hintereinander fahren lassen, war es dennoch unser Ziel über die gesamte Distanz recht frequent eine möglichst hohe Grundgeschwindigkeit beizubehalten.

Gestartet wird bei dieser Regatta in Blöcken aus 17 Einern, was an der Startlinie für nicht ganz so geordnete Verhältnisse sorgt. Aber Massenstarts haben ja auch ihren Reiz und die Felder haben sich erstaunlich schnell auseinander gezogen. Auch das Ruderrevier zeigte sich von seiner besten Seite: beeindruckendes Panorama und die komplette Strecke war bis auf wenige Dampfer-Wellen glatt gebügelt.

Am Anfang starteten die MRC-Senioren Julian Klein, Kevin Schüler und Maria Nikolaeva, erstere neu für unseren Verein. Davon kam Julian nach 1:09:32 als schnellster ins Ziel und belegte damit in seiner Kategorie einen guten fünften Platz. Gefolgt wurde er von Maria, die dabei in ihrer Klasse gewann, sowie von Kevin, der nach seinem Bufdi-Jahr nun auch beim MRC rudert. Unsere B-Junioren gingen in der vierten Abteilung an den Start und kamen auch direkt hintereinander ins Ziel: Lorenz Wallner fuhr mit schnellen 1:13:53 auf den dritten Rang in dieser Altersklasse, als nächster ruderte nach einem starken Rennen Kaspar Virnekäs durchs Ziel. Darauf folgten Tom Tewes und Lorenz Morlock, der sich als Leichtgewicht auch von den Schweren nicht abhängen ließ, sowie Ignatius Schindler.

Alles in allem war diese Langstrecke sicherlich eine ungewohnte Herausforderung im Regatta-Kalender, aber durch das dank unseren Trainern Lucas Artmann und Thomas Kneissl gelungene Drumherum ein schönes Erlebnis. So machten wir uns am Samstag zufrieden auf den Heimweg – mit vielen individuellen Verbesserungspunkten für den Winter im Gepäck.

45. Bayerische Meisterschaft 2016

in Rudern.

Am Wochenende vom 23. und 24. Juli fanden an der Regattastrecke in Oberschleißheim die 45.Bayerischen Meisterschaften statt und wie immer war der MRC zahlreich vertreten und konnte ein paar Titel einfahren. 

Am Freitag nutzen fast alle Junioren, Senioren und Masters noch einmal die Gelegenheit auf Wasser zu gehen und ein paar Kilometer zu absolvieren. Glücklicherweise kamen alle abends wohlbehalten nach Hause und waren am nächsten Morgen frisch und munter in aller Herrgottsfrühe am LZM, wo dann auch schon die Vorläufe für die ersten Rennen begannen. In den darauffolgenden Finals konnte der MRC meistens gut mitfahren, hatte aber nur zwei Mal die Nase ganz vorne:

  • Im SF 1x A gab es quasi einen Doppelsieg mit Constanze Duell, die den Titel holte, und Maria Nikolaeva, die knapp dahinter Vizemeisterin wurde.
  • Ein zweiter Titel wurde kurz danach im MM 4x D von Hans Weytjens, John Baker, Wolfgang Paschke und Thomas Eder eingefahren.

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So schnell kann es gehen.

von Hallmann, Ulf
in Rudern.

Wir bereiten uns auf eine abendliche Ausfahrt vor. Am Steg die obligatorische Einschätzung der Wetterlage: Der See ist noch leicht unruhig, bei  abflauendem Wind. Am Himmel einige Wolken, welche evtl. noch einen abendlichen Regenschauer erwarten lassen. Von Gewitterwolken keine Spur. Dies entspricht auch der Wettervorhersage: Wenig Wind, kein Regen. Also auf, in den Doppelzweier in Richtung Roseninsel.

track possenhofen

Wir halten uns nahe am Land, um den verbliebenden abnehmenden Wellen zu entgehen. In Höhe DLRG erwischt uns doch noch ein Regenschauer. "Macht nichts. Regen bügelt den See." Plötzlich nimmt der Regen sprunghaft zu. Nicht schlimm - nass sind wir ja schon, und das Wasser wird immer glatter. Unmittelbar danach ein gleißender Blitz und gleichzeitiger Donnerschlag. So schnell kann es gehen.

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Deutsche Jahrgangsmeisterschaften 2016

von LA
in Rudern.

DSC 0008Am Mittwoch, den 22.06 um 7:30 Uhr machten sich die ambitioniertesten unserer Trainingsgruppe (für Walli hat es leider nicht gereicht) auf den Weg nach Hamburg. Nach langer, achtstündiger Fahrt kamen dann alle heil im Norden bei der Regattastrecke an. Nach kurzem Training und Vorbereitungen für den darauffolgenden Tag ging es für alle in die nahegelegene Unterkunft früh in die Heia. Am frühen Donnerstagmorgen ging es dann los. In den Vorläufen konnten unsere Sportler folgende Ergebnisse erzielen:

  • JMB 2x Tom T. und Igi S. 4. Platz
  • JMB Lgw. 2x Kaspar F. V. und Moritz H. 4. Platz
  • JFA 2x Malin W. und Schloddi v. B. 4. Platz
  • JFB 1x Clara R. 4. Platz
  • SFB 1x Maria N. 3. Platz
  • JMB Lgw. 4+ Lorenz M. und Caroline L. 1. Platz
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Standortbestimmung in Bled

von Maria N.
in Rudern.

Bild Bled  1 Wer kennt nicht die atemberaubenden Bilder vom türkisblauen Bleder See mit der idyllischen Insel mittendrin und der mittelalterlichen Burg im Hintergrund? Dementsprechend groß war meine Begeisterung als die MRC-Trainer auf die Idee kamen, mich als letzte Vorbereitung vor den Deutschen U23-Meisterschaften an der 61st International Regatta Bled teilnehmen zu lassen. Nachdem sich mit Daniel Schmökel dankenswerterweise auch ein Trainer zur sportlichen Betreuung gefunden hatte, ging es auf nach Slowenien mit dem Ziel die Wettkampfdistanz von 2000 Metern im Einer zu erproben.

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Was eine Lahnfahrt über uns verrät: Wanderrudern im Mai 2016

von Julia Devlin
in Rudern.

Eine Schiffsschleuse – für kleine Schiffe: Bootsschleuse –, kurz auch Schleuse genannt, ist ein Ingenieurbauwerk, das Wasserfahrzeugen ermöglicht, Niveauunterschiede zwischen zwei Abschnitten einer Wasserstraße zu überwinden. Ihr Kennzeichen ist eine zwischen den beiden Abschnitten angebrachte Kammer, die mit je einem Schleusentor sowohl nach oben (Oberwasser) als auch nach unten (Unterwasser) wasserdicht verschließbar ist.

Soweit Wikipedia. Wie leider so häufig, ist der Wikipedia-Artikel zwar informativ, aber oberflächlich. Für Leute, die bis dato lediglich auf oberbayerischen Binnenseen gerudert sind, und die auf der Wanderruderfahrt auf der Lahn das erste Mal Schleusenberührung hatten, bedeutet Schleuse viel mehr: Die Möglichkeit, viele andere Menschen in einer Extremsituation zu beobachten, die interessante soziologische Einblicke gewährt. Die Schleusenkammer als Skinner-Box für Wassersportler, sozusagen.

Da ist zum einen das reflexive, quasi evolutionär bedingte Einordnen in die wassersportliche Nahrungskette, sobald man durch die bergseitigen Schleusentore geglitten ist. Evidenzbasierte Studien haben erbracht: Kanadierfahrer stehen unter Kajakfahrern. Kajakfahrer stehen unter Ruderern. Ruderer stehen unter... eigentlich niemandem. Ok, einem feisten Motorboot würde man eventuell noch ausweichen, aber mehr aus Höflichkeit. Liegt nicht der IQ eines Ruderers über dem von Motorbootinsassen? Und sein Taillenumfang darunter? Also. Damit steht der Ruderer an der Spitze der Nahrungskette. Der Raubvogel unter den Wassersportlern, sozusagen. Ruderer zumindest wissen das.

Die Überlegenheit einer Spezies ist bekanntlicherweise auch dadurch gekennzeichnet, dass sie einen eigenen Code entwickelt, durch den sie die Zusammengehörigkeit der eigenen Gruppe nach innen stärkt, nach außen hingegen sich gegen andere abgrenzt. Ruderer im Schleusenverhalten verdeutlichen das mit lautem Rufen der durch ihre reichen Ausdrucksmöglichkeiten charakterisierten Ruder-Lingo. Mit einem lauten "Fahrwasser!" verweist man die anderen auf die ihnen zugedachten Plätze. Und alles stiebt auseinander. Sollte zumindest. Funktioniert nicht immer, denn gerade die Kanadierpopulation, insbesondere die mit mehreren Bierkästen an Bord, versteht nicht unbedingt die tiefere Bedeutung von "Fahrwasser". Geschweige denn von "Wahrschau". Da könnte man genauso gut gleich "Budapest" rufen.

Auch untereinander, d. h. innerhalb der Rudererpopulation kann man die Schleusenkammer nutzen, um die Nahrungskette zu festigen. An die Spitze der als Pyramide gedachten Hierarchie kann man gelangen, indem man sein spezifisches Wissen, das ja das Überleben und den Fortbestand der Art garantiert, großzügig an andere weitergibt. So lassen sich spezientypische Dialoge beobachten, wie sie ähnlich schon der große Soziologe Loriot beschrieben hat:

"Du sitzt auf dem Drempel!" "Ich sitze nicht auf dem Drempel!" "Doch, du sitzt auf dem Drempel." "Die gelbe Linie ist hier." "Das heißt gar nichts." "Bist du sicher, dass du nicht auf dem Drempel sitzt?" "Hier ist kein Drempel." "Man wird doch wohl noch sagen dürfen, dass du auf dem Drempel sitzt." "Drempel? Ist das auch für Veganer geeignet?"

Bis geklärt ist, ob Drempel essen kann, Nettigkeiten und Kekse mit dem Hund aus dem Kajak von nebenan ausgetauscht worden sind (auch Kajakfahrer sind schließlich nur Menschen, die sich freuen, wenn man ein freundliches Wort an sie richtet, und immerhin keine Kanadierfahrer), die Spezies im Großen und Ganzen ihr Fortbestehen und ihre Rangfolge gesichert hat, öffnen sich schon wieder mit archaischem Ächzen die talseitigen Schleusentore. Ein Schwarm aufgestauter Ruder- und Paddelboote ergießt sich in das Unterwasser, formiert sich neu und zieht rasch und elegant davon (sofern es sich um Ruderer handelt). Und weiter geht es die idyllische Lahn hinunter. Von Weilburg nach Limburg, von Limburg nach Nassau, von Nassau nach Lahnstein. Vorbei an stolzen Ritterburgen, romanischen Domen, pittoresken Fachwerkdörfchen, blühenden Heckenrosen und schnatternden Schwanenpärchen, die stolz den zahlreichen Nachwuchs spazierenschwimmen. Eine hübsche kleine Bahnlinie begleitet den Fluss, gelegentlich schwingt sich eine Stahlbrücke, Ingenieurskunst des neunzehnten Jahrhunderts, von Ufer zu Ufer. Hier ist die Welt noch in Ordnung, hier verstummt der Lärm der Straße, stattdessen rauschen dichte Laubwälder, naturbelassene Wiesen voller Blumen wiegen sich im Wind, und abends im Wirtshaus kostet die Halbe nur drei Euro.

"18 Uhr Schleuse Hollerich" lautet die Devise am vorletzten Abend. Ein Donnerwort. Denn in Hollerich steht eine magische Schleuse, die man erreicht haben muss, bevor das Sechs-Uhr-Läuten ertönt. Denn dann, so die Legende, lässt der Schleusenwärter den Griffel fallen, egal wie viele Wassersportler noch vor den Schleusentoren sitzen. Wir sind pünktlich da, aber ebenso pünktlich bricht ein Gewitter samt Platzregen los. Blitz und Donner direkt über uns, während sich Wassermassen in unsere Krägen und Boote ergießt. Wir stehen vor der Wahl, pünktlich in die Schleusenkammer hineinzufahren und dort möglicherweise vom Blitz erschlagen zu werden, oder die Boote zu evakuieren, im Starkregen das Gewitter abzuwarten und später drei Boote samt aufgeweichtem Gepäck um eine spätindustrielle Wehranlage zu tragen. Doch wie lautet Artikel 3 des Kölnischen Grundgesetzes (Köln=Heimatstadt unserer Reiseleitung): Et hätt noch emmer joot jejange. Also eilt erwähnte Reiseleitung zu dem mythenumwobenen Schleusenwärter, um ihm unsere Lage zu schildern und sein Herz zu erweichen. Und siehe da: Wir dürfen in Ruhe und vor Regen geschützt im Schleusenwärterhaus warten, bis das Gewitter weitergezogen ist (nicht der Regen) und werden auch noch um 18.30 Uhr geschleust.

Was will man mehr? fragt sich eine zufriedene, erschöpfte Ruderpopulation, die am dritten Tag mit Schwielen an den Händen drei Vierer+ in Lahnstein die Böschung hinaufzieht. Allerhöchstens, aber wirklich allerhöchstens noch ein Toilette, wenn möglich mit Wasserspülung. Eine Stunde nach uns landet eine Barke an, die wie wir morgens in Nassau gestartet ist. Die Besatzung hat, wie sich herausstellt, Moselwein vom Feinsten geladen. Beste Lage, bester Jahrgang, der auch an uns großzügig ausgeschenkt wird. Ansonsten sind die Binnenruderer aus dem bayerischen Oberland nach 98 Ruderkilometern und 18 Schleusen um etliche Erfahrungen reicher:

1. Schleusenfahren bildet. Was auch immer (Gemeinschaft?/Allgemeinwissen?/Grobmotorik?/Soziologische Strukturen?/Ergänze!).

2. Schiffstunnel! Es gibt sie tatsächlich.

3. Kekse zweiter Wahl sind super lecker. Auch in breiförmigem Aggregatszustand. Sofern sie aus Aachen kommen.

4. Ruderer sind die Krone der Wassersportschöpfung. Aber das war den meisten von uns ja schon vorher klar.

Vielen Dank an Stefan Heuer, erfahrener Lahn-Fahrer, der das Ganze so wunderbar organisiert und uns mit großer Gelassenheit und Expertise durch Schleusen, Tunnel und Gewitter gelotst hat.

Oide Männa bei der Regatta in Bamberg

von PM
in Rudern.

IMG 1225Am vergangenen Wochenende war der MRC auch auf der Regatta in Bamberg vertreten. Wir Masters (Eler-Crew) haben uns erstmals seit langem an die 1.000 m Distanz gewagt. Wir sind an einem der beiden Regattatage drei Rennen gefahren, da erfreulicherweise ein Rennen von Sonntag auf Samstag vorverlegt wurde. So konnten wir in folgenden Rennen an den Start gehen 8+MMC (gewonnen mit Bugballlängen-Vorsprung gegen Bamberg, 22 Hundertstel),  im OFF 8+ konnten Erfahrungen gesammelt werden, dass der Altersunterschied der Gegner von mind. 25 Jahren sich auch im Ergebnis wiederspiegelte.. und zum Tagesabschluss noch einen 4x- in MMC / MMD.  Hier wurden jeweils 2. Plätze eingefahren.

Es war  ein schönes Gruppenerlebnis MRC Masters und Junioren zusammen auf der Regatta sowie eine sehr gute Möglichkeit verschiedene 1.000 m Rennen zu fahren. Uns hat es gefallen, wir werden nächstes Jahr wieder kommen!  Die Ergebnisse der Junioren liegen mir im Detail nicht vor, einige Rennen konnten wir sehen, die auch vom MRC gewonnen wurden. Es wurde technisch sehr ordentlich gerudert!                            

IMG 1220

Danke an die vielen Betreuer des MRC-Trupps und Armin für den Transport der Boote!!  Der Schreiberling Peter.          

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