Rudern. Das ist es, um das es in unserem Verein geht. In dieser Kategorie sind alle Artikel und Beiträge zusammengefasst, die von diesem schönen Sport in unserem Verein berichten. Unabhängig vom Alter der Sportler, und ganz gleich, ob Freizeit-, Renn- oder Leistungssport. Denn am Ende zählt nur eins: Das Rudern.

Mit Technik und Power in die neue Saison

von DKr
in Rudern.

Die kalte Jahreszeit neigt sich dem Ende zu und die stärker werdende Frühlingssonne vertreibt schnell die letzten Gedanken an den Winter, der mit Nebel, Kälte, Schnee und Eis das Rudern erschwert oder gar unmöglich gemacht hat. Höchste Zeit für einen kurzen Rückblick auf die vergangenen Monate und das breitensportliche Wintertraining. Denn jeden Donnerstag hieß es pünktlich um 18.25 Uhr in Starnberg: An die Ergometer, fertig, los!

Wer nun meint, Ergotraining sei eine eher langweilige und dem tristen Wetter geschuldete, spaßfreie Angelegenheit, der irrt gewaltig! Intervalltraining, Lieblingsfehler, das „Hoch" und „Runter" der Leistungspyramide und nicht zuletzt ungewohnte Übungen wie z.B. das „Bergaufrudern" zur bewussteren Kontrolle der Rollbewegung erzeugten bei den Teilnehmern nicht nur Schweißperlen auf der Stirn, sondern machten das Training zu einer abwechslungsreichen und kurzweiligen Angelegenheit mit einem ausgewogenen Mix aus Technikübungen und Konditionstraining. Daniels individuelle Fehleranalysen und sein stetes Bestreben, uns eine fehlerfreie Rudertechnik zu vermitteln, waren nicht nur für die weniger erfahrenen Ruderer unter uns eine große Hilfe. Es spricht für sich, dass bei nahezu allen Trainingsabenden alle Ergometer besetzt waren und die Reservierung der Rollsitze meist einem Glücksspiel gleich kam. Kaum wurde von Daniel ein Termin eingestellt, schon waren innerhalb weniger Stunden alle Plätze belegt.

 

Bleibt die abschließende Frage, ob sich die winterliche Mühe auch wirklich gelohnt hat. Eine fast rhetorische Frage, die sich am besten mit einem kurzen Erfahrungsbericht des zweiten Märzwochenendes beantworten lässt:

Bei strahlendem Sonnenschein und erfreulich milden Temperaturen geht es im Vierer das erste Mal in diesem Jahr wieder auf das Wasser. Ein tolles Gefühl, endlich wieder im Boot zu sitzen und ausreichend Wasser unter dem Kiel zu haben. Sicher, das Ergometertraining hat viel Spaß gemacht – aber es geht doch nichts über das „richtige" Rudern auf dem See! Die Strecke zur Roseninsel wird mühelos absolviert und mit jedem Schlag wächst die Gewissheit – das Training auf dem Ergometer hat sich gelohnt :-)

Vielen Dank an unsere beiden Schlagmänner Daniel Hoerder und Hellmuth Nordwig für die tolle Durchführung der Trainingseinheiten sowie an Sabine Köhler für die Anleitung bei den Dehnübungen!

 

Head of the River Race 2012 der Männer

von RBL
in Rudern.

alt

Jetzt schon das zweite Jahr in Folge wurde der MRC Beim HoRR in London durch eine Crew des Bundesligateams vertreten. Nachdem letztes Jahr Erfahrung gesammelt und der Startplatz 120 (von über 400) erkämpft wurde, stand diesmal ein ehrgeizigeres Ziel im Raum: Mit dem erfahrenen Themse-Ruderer Simon Barr auf Schlag, wollte der MRC eine gute Platzierung, vielleicht gar unter den besten 50 erreichen.
Der Plan: Möglichst schnell ein Boot überholen, konzentriert über die Mitte, und sich durch Nichts aus dem Konzept bringen lassen. Gesagt getan, 4 Boote auf der ersten Hälfte überholt, dadurch die Frequenz im Schnitt deutlich über 34. Auf der zweiten Hälfte dann ungestört von anderen Booten konsequent die 34 gehalten, als würden wir bei Bundesligaregatten auch immer Langstrecke fahren. Dabei immer auf der Idealinie, als würden wir immer auf der Themse rudern. Durchs Ziel.
Dort haben wir uns dann erstmal gegenseitig auf die Schulter geklopft. Die gute, leistungsorientierte und zugleich lockere Stimmung hatten wir ideal genutzt, ein Platz unter den Top-50 schien möglich. Und tatsächlich: Platz 26! Überraschend, erfreuend und die Vorraussetzung, um das "leistungsorientiert" zu vergessen und am Abend zu feiern, als wären wir englische Studenten!

Die Rückkehr des Dirndlachters

in Rudern.

 

MRC-Mädels sind beim Women’s Head of the River Race (WHoRR) in London schnellstes deutsches Boot


 

Samstag, 3. März kurz vor 11 Uhr. Die Themse in Höhe der Londonder Chiswick Bridge kocht: 287 Frauenachter paddeln verteilt auf fast zwei Kilometer entlang beider Ufer gegen die Strömung an. 2583 Frauen warten ungeduldig, dass endlich das Signal zum Wenden kommt – das Signal zum Start des 72.

Women’s Head of the River Race. Mitten drin liegen wir mit der Startnummer 37: Der MRC vertreten durch Judith Obrocki, Steuerfrau Kathi Kitzing, Konny Kreiser und Jutta Deuschl, unterstützt von den drei Würzburgerinnen Fides und Lea Piepenbrink und Britta Petersen sowie der Kielerin Gaby Schulz und Schlagfrau Sandra Luptowitsch aus Esslingen.

Fast sieben Kilometer liegen zwischen der Chiswick Bridge und dem Ziel an der Putney Bridge. Nur ungern schält sich unsere Mannschaft, die unter ARC Würzburg melden musste, um die 2011 erruderte gute Startposition wieder einnehmen zu dürfen, aus den blauen MRC-Westen. Die Fahrt zum Start war begleitet von wechselnden Winden und Sprühregen. Doch zwei Minuten vor 11 Uhr kommt die Sonne heraus: Für einen blau-weißen Himmel reicht es nicht ganz, aber wir nehmen es als ein gutes Zeichen – heut ist unser Tag!

Drei Boote hinter den Bayern liegt der vermeintliche Gegner – ein stark besetztes Boot aus Hannover. Doch kaum hat der Dirndlachter die Startlinie mit beherzten 35 Schlägen pro Minute passiert, kommt der Druck von einer ganz anderen Mannschaft: Die Startnummer 38 aus Southhampton hält den Standardabstand am Start nicht ein und schiebt sich Schlag für Schlag an das Janousek-Leihboot der Bayern heran. Zwar fehlen uns die gemeinsamen Kilometer – Arbeit, Studium und nicht zuletzt das Eis ließen keine gute Vorbereitung zu. Aber es fehlt nicht am gemeinsamen Kampfgeist und dem gemeinsamen Technikgefühl. Die Zehner, die Kathi ansagt, sitzen, der Dirndlachter hält dagegen. Und Kathi hält das Boot eisern in der Ideallinie – die Strömung gibt jedem Schlag zusätzlichen Vortrieb. Nach der Hälfte der Strecke verlieren die Engländerinnen in der Nummer 38 die Nerven und rutschen aus dem Bord-an-Bord-Kampf weiter nach hinten. In voller Fahrt überholen wir die Startnummer 33. Dann kommt die Hammersmith-Bridge mit ihrer langgestreckten Kurve, die direkt in die Zielgrade mündet – und in steifen Gegenwind. Sandra hält dennoch konsequent die Schlagzahl von über 30 Schlägen, die Mannschaft folgt konzentriert. Die Mädels aus Southhampton verlässt die Kraft, plötzlich liegt Wasser zwischen den Achtern. Doch das Adrenalin reicht, um gleich das nächste Boot anzugreifen: Zwischen dem Achter aus York City mit der Startnummer 36 und dem Dirndlachter liegt keine Länge mehr. Schon taucht die Boathouse Row mit all den altehrwürdigen Ruderclubs an der Steuerbordseite auf, wir packen den Endspurt an und überholen noch vor der Ziellinie.

Der Blick nach vorn übers Heck zeigt: Der Abstand zur Hannoveraner Crew ist eher gewachsen. Schönen Dank an die Sparringspartner auf der Strecke, die sich als gute Pacemaker herausstellten! Denn wenige Stunden später zeigt das Ergebnis: Wir haben unsere Leistung vom vergangenen Jahr bestätigt. Nach Platz 44 in 2011 nun Platz 40 für die MRC-Crew! Der Verlust von drei Plätzen angesichts der Startnummer 37 ist verschmerzbar: Unter anderem war die britische Nationalmannschaft in verschiedenen Booten am Start. Uns freut besonders die inoffizielle Deutschlandwertung: Wie schon 2011 war kein anderes deutsches Boot schneller als der Dirndlachter!

Teilnahme an Wanderfahrten anderer Vereine

von DH
in Rudern.

Nicht nur der MRC bietet Wanderfahrten an, viele andere Vereine unternehmen auch Wanderfahrten. Diese sind eine gute Gelegenheit, Kontakte zu Ruderern anderer Vereine zu knüpfen.


Sofern andere Vereine ihre Wanderfahrten öffentlich ausschreiben, besteht die Möglichkeit an diesen Fahrten teilzunehmen. Eine Teilnahme muss allerdings selbstständig und eigenverantwortlich organisiert werden.


Informationen über Gemeinschaftsfahrten, Verbandsfahrten, Wanderrudertreffen und Fahrten anderer Vereine findet man u.a. auf den Seiten des

Deutscher Ruderverbands

Bayerischen Ruderverbands

18. Münchener Herbst Masters-Rudern am 20.11.2011

von Hubert Friedmann
in Rudern.

18. Münchener Herbst Masters- Rudern

auf dem Starnberger See

Sonntag , den 20. November 2011, 10.00 Uhr

 

Bootseinteilung ab 9.30 Uhr

Clubhaus MRC, Starnberg

Eingeladen sind Master-Ruderinnen und Ruderer aus dem Umfeld von München.

Es wird in Achter und Vierer-Mannschaften gemeinsam zur Roseninsel (14 Km) gerudert.

Die Bootseinteilung erfolgt vor Ort und wird nach der Anmeldereihenfolge vorgenommen.

Gemeinsames Mittagessen um 12 Uhr im MRC

Die Essenvorbestellung ist erwünscht. Bitte bei der Anmeldung angeben.

 

 

Anmeldeschluss: Montag, 14. November 2011

 

Anmeldung an Hubert Friedmann

Friedmann.iffeldorf@t-online.de">Friedmann.iffeldorf@t-online.de

Tel: 08856 – 9578

FAX: 08856 - 932745

Sprintregatta in Regensburg

von AF
in Rudern.

Bei der Sprintregatta in Regensburg konnte die Jugend des MRC am Wochenende 01./02.10.2011 die stolze Anzahl von 18 Siegen errudern. Die Bandbreite der Sieger erstreckte sich vom 13 Jährigen Kinderruderer Konstantin Schindler über die Sportler der 2.WKE bis hin zu unserer U23 WM Teilnehmerin Constanze Duell.

Tabellenplatz sieben erkämpft!

von LM
in Rudern.

Beim Saisonfinale der flyeralarm Ruder-Bundesliga in Krefeld am vergangenen Wochenende ersprintete sich der Achter des Münchner RC Platz neun in der Tageswertung. In der Abschlusstabelle bedeutet dieses Ergebnis Platz sieben.

Mit Platz neun auf dem Elfrather See ist die Mannschaft hoch zufrieden. Da vier Ruderer aus der Stammbesatzung fehlten, machten sich in Krefeld Konrad Holtkamp, Michael Waschto, Ludwig Möglinger, Armin Hörtreiter, Benedikt Kopp,  Thomas Odenthal, Raimund Lührs, Malte Piontek, Florian Aichinger und Karin Maindl auf, um die Top-Ten-Platzierung in der Tabelle zu verteidigen.

Ein nicht optimales Zeitfahren bescherte dem Süd-Team mit Mühlheim und Münster zwei übermächtige Gegner von der Tabellenspitze für das Achtelfinale. Mit dem dritten Platz in diesem Lauf musste man sich schon mit einem Ergebnis in der unteren Hälfte zufrieden geben. Dort warteten noch einige hoch motivierte Mannschaften, die noch dringend Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sammeln mussten. Doch mit teilweise unglaublich knappen Siegen über Hamburg, Rauxel, Osnabrück und Hannover hielten sich die Männer vom Starnberger See schadlos und erobert mit dem neunten Platz das noch bestmögliche Ergebnis.

Der hart erkämpfte siebte Gesamtrang bedeutet den inoffiziellen Titel des besten Aufsteigers, den man mit einem Punkt vor Karlsruhe verteidigen konnte.  Mit diesem Ergebnis hat der Münchner RC die Latte für die kommende Saison sehr hoch gelegt. Aus der im Vergleich zu den Top-Teams eingeschränkten Physis konnte man das Optimum herausholen.

Jubel Krefeld

Mit Bestbesetzung nach Hamburg

in Rudern.
Mit Bestbesetzung nach Hamburg

Mit dem elften Platz beim dritten Renntag der flyeralam Ruder-Bundesliga in Hannover war der Münchner Achter nicht ganz zufrieden. Die ruderische Leistung hätte mit etwas mehr Glück und Konstanz zu einem Ergebnis in unter den Top acht reichen können. Zum Renntag am kommenden Samstag den 27. August in Hamburg reist die Mannschaft aus mehreren Gründen mit einiger Zuversicht. Die Wochen zwischen Hannover und Hamburg wurden noch einmal genutzt um das Großboot technisch weiter zu stabilisieren. Unter besten Bedingungen wurde noch einmal an der größten Stärke, der Startschnelligkeit und der ersten Streckenschlägen gearbeitet. Diesen Trumpf hofft man auf der kürzesten Strecke der Saison ausspielen zu können.  
Die Auswahl der Athleten stellte Trainer Andreas Fischbach diesmal vor größere Probleme. Für Hamburg steht der komplette Kader zur Verfügung, was schwere Personalentscheidungen zur Folge hatte. Die Schlagposition übernimmt, nach Hannover wieder Konrad Holtkamp. Dahinter reihen sich Lucas Artmann, Lorenz Diergarten, Michael Waschto, Roger Palumbo, Armin Hörtreiter, Ludwig Möglinger und Thomas Odenthal ein. Mit dieser Besatzung wurden am vergangenen Wochenende die besten Trainingsleitungen erzielt. Im Laufe des Renntages werden noch Benedikt Kopp und Raimund Lührs eingreifen. Das niedrige Durchschnittsgewicht der Ruderer von gerade 83 kg soll am Start innerhalb weniger Schläge auf Höchstgeschwindigkeit gebracht werden.  An den Steuerseilen sitzt wieder Karin Meindl.  
Als  mentale Unterstützung werden zahlreiche Fans mit nach Hamburg reisen um am Ufer der Binnenalster lautstark für Stimmung zu sorgen. Damit das gelingt werden die Münchner wieder von rhino’s Energy Drinks mit Trinkbarem unterstützt. Mit dieser Hilfe soll im ersten Lauf gegen die ebenfalls als startschnell bekannten Mühlheimer ein gutes Zeitfahrergebnis errudert werden um den stärksten Mannschaften im Achtefinale noch aus dem Weg zu gehen.

Mit Bestbesetzung nach Hamburg

von LM
in Rudern.

Mit dem elften Platz beim dritten Renntag der flyeralam Ruder-Bundesliga in Hannover war der Münchner Achter nicht ganz zufrieden. Die ruderische Leistung hätte mit etwas mehr Glück und Konstanz zu einem Ergebnis in unter den Top acht reichen können. Zum Renntag am kommenden Samstag den 27. August in Hamburg reist die Mannschaft aus mehreren Gründen mit einiger Zuversicht. Die Wochen zwischen Hannover und Hamburg wurden noch einmal genutzt um das Großboot technisch weiter zu stabilisieren. Unter besten Bedingungen wurde noch einmal an der größten Stärke, der Startschnelligkeit und der ersten Streckenschlägen gearbeitet. Diesen Trumpf hofft man auf der kürzesten Strecke der Saison ausspielen zu können.

Die Auswahl der Athleten stellte Trainer Andreas Fischbach diesmal vor größere Probleme. Für Hamburg steht der komplette Kader zur Verfügung, was schwere Personalentscheidungen zur Folge hatte. Die Schlagposition übernimmt, nach Hannover wieder Konrad Holtkamp. Dahinter reihen sich Lucas Artmann, Lorenz Diergarten, Michael Waschto, Roger Palumbo, Armin Hörtreiter, Ludwig Möglinger und Thomas Odenthal ein. Mit dieser Besatzung wurden am vergangenen Wochenende die besten Trainingsleitungen erzielt. Im Laufe des Renntages werden noch Benedikt Kopp und Raimund Lührs eingreifen. Das niedrige Durchschnittsgewicht der Ruderer von gerade 83 kg soll am Start innerhalb weniger Schläge auf Höchstgeschwindigkeit gebracht werden.  An den Steuerseilen sitzt wieder Karin Meindl.

Als  mentale Unterstützung werden zahlreiche Fans mit nach Hamburg reisen um am Ufer der Binnenalster lautstark für Stimmung zu sorgen. Damit das gelingt werden die Münchner wieder von rhino’s Energy Drinks mit Trinkbarem unterstützt. Mit dieser Hilfe soll im ersten Lauf gegen die ebenfalls als startschnell bekannten Mühlheimer ein gutes Zeitfahrergebnis errudert werden um den stärksten Mannschaften im Achtefinale noch aus dem Weg zu gehen.

 

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